Orchester

OPUS Bern Orchester Professioneller Unabhängiger Sinfoniker Bern

 

OPUS ist ein innovatives Orchester freischaffender Berufsmusiker. Mit seinem grossen Musikerpool pflegt OPUS einen hohen Qualitätsstandard; sowohl in Eigenproduktionen wie als Begleitorchester überzeugt es durch Spontaneität, Kreativität und hoher Leistungsfähigkeit seiner Instrumentalisten. Seine
unkomplizierte Struktur und seine so effiziente wie flexible Organisation erlauben Einsätze aller Art und jeglicher Stilrichtung. OPUS ist verfügbar, jederzeit und in jeder Besetzung für Kammermusik, Sinfonie- und Chorkonzerte, Kirchenmusik, Opern, Musicals...
OPUS hat sich 1996 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt mit Werken von Beethoven und Ravel sowie Arien von Puccini mit Ursula Füri-Bernhard als Solistin. Das Debütkonzert fand grossen Anklang bei Publikum und Presse:

<< .....da wurde in allen Registern sensibel, spieltechnisch zuverlässig, kulitiviert und mit sympathischem Gestaltungselan musiziert - was an Klangdiffernezierung, wacher Präsenz  und mitreissender Expressivität geleistet wurde, war sehr beachtlich...>>.

Zahlreiche Chöre haben seither die Zusammenarbeit mit OPUS gesucht wie z.B. der Singkreis Rapperswil, der Konzertchor Oberaargau, der Berner Juiblate chor, der Laudate chor, der English Choir of Berne, der Berner Männerchor, der Pro Arte Chor Bern und viele andere mehr. Ferner hat OPUS wiederholt am Churchmusic Festival in Bern sowie am Menuhin-Festival in Gstaadt gespielt.
Im Frühjahr 2004 realisierte OPUS in Zusammenarbeit mit dem Stadtheater Bern die Oper Leonce und Lena, die der Berner Komponist Christian Henking im Auftrag des Orchesters geschaffen hat. Auch als Interpret zeitgenössischer Musik wusste OPUS zu gefallen: <<...einwandfrei das OPUS-Orchester unter der Leitung von Matthias Kuhn. Kenkings Musik ist kammermusikalisch komponiert und alle Musikerinnen und Musiker von OPUS verfügen über kammermusikalische Qualitäten...>> (Berner Zeitung).